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Das neue, das ewige Leben
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Über das Christentum: „ ... es habe den Tod zu überwinden gemeint, in der Tat aber nur vertuscht, indem es ein anderes Leben an seine Stelle setzte.“
 
David Friedrich Strauß (1804-1874), dt. Philosoph und freigeistiger protest. Theologe
(An Rapp, Ludwigsburg, 2. November 1873; Ausgewählte Briefe, S. 563. Zit. nach Karl Becker, DAVID FRIEDRICH STRAUSS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 261)
 
Der Tod ist das Ergebnis der Sünde. Er fand Einzug in das Leben der Menschheit als Adam und Eva sich von Gott abwandten und ohne ihn existieren wollten.
Der Tod wurde besiegt, indem Jesus Christus am Kreuz starb und damit unsere Schuld büßte aber nach drei Tagen wieder auferstand.
Jesus hat uns durch seinen Tod mit Gott versöhnt. Er hat den Tod besiegt, indem er von den Toten auferstand und damit bewiesen, dass er uns das ewige Leben schenken kann – wenn wir an ihn glauben.
Wer an Gott glaubt, der wird nach seinem irdischen Tod bei Gott sein. Und wenn Jesus wieder auf die Erde zurückkommt, wird es keine Krankheit und kein anderes Leid mehr geben, dann wird niemand mehr sterben. Für diejenigen Menschen, die an Gott glauben, wird das Leben in der Herrlichkeit Gottes beginnen – das ewige Leben.
Für die Menschen, die nicht an Gott glauben beginnt dann der ewige Tod – das Leben ohne Gott. Viele Menschen, die einen der Weltkriege miterlebt haben, waren der Meinung einen Eindruck davon bekommen zu haben, wie das Leben ohne Gott, ohne seine Liebe, aussieht.