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Jesus, der Menschen verändert
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„Was die Evangelisten uns erzählen, können wir so, wie sie es erzählen, nicht mehr für wahr, was die Apostel glaubten, können wir so, wie sie es glaubten, nicht mehr für notwendig zur Seligkeit halten. Unser Gott ist ein anderer, unsere Welt eine andere, auch Christus kann uns nicht mehr der sein, der er ihnen war.“
 
David Friedrich Strauß (1808-1874), dt. Philosoph und freigeistiger protest. Theologe
(Der Christus des Glaubens, Gesammelte Schriften V, S. 212f. Zit. nach Karl Becker, DAVID FRIEDRICH STRAUSS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 258)
 
Der auferstandene Jesus Christus ist heute derselbe wie vor 2000 Jahren. Dass er tatsächlich vom Tod auferstanden und daher Gott ist, kann man an der Verwandlung seiner Jünger erkennen.
Nach der Verhaftung und nach dem Kreuzestod Jesu verkrochen sie sich ängstlich in einem verschlossenen Zimmer. Ihrer Meinung nach war mit dem Tod Jesu alles zu Ende. Dann erschien Jesus den Jüngern und langsam setzte sich bei ihnen die Erkenntnis durch, dass er lebte, dass er von den Toten auferstanden war. Sogar Jakobus, der Bruder Jesu, der dessen Gottesanspruch gegenüber sehr kritisch eingestellt war, kapitulierte. Er glaubte nach der Begegnung mit dem Auferstandenen an ihn und wurde sogar Leiter der ersten christlichen Gemeinde in Jerusalem.
Aus den verängstigten Jüngern wurden Menschen, die die Auferstehung Jesu auch trotz aller Verfolgungen in Jerusalem und dem gesamten römischen Reich verkündeten.
Der Jesus, der von den Toten auferstanden ist, hat heute noch die gleiche Kraft Menschen zu verändern, wie vor 2000 Jahren. Fragen Sie doch einmal Christen aus Ihrer Umgebung, wie sich ihr Leben durch ihren Glauben verändert hat.