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Leben in Liebe und Frieden
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„Für mich liegt kein Antrieb zum Guten in der Aussicht auf die Gestaltung meines Schicksals nach dem Tode.“
 
David Friedrich Strauß (1804-1874), dt. Philosoph und freigeistiger protest. Theologe
(Vergängliches und Bleibendes im Christentum, Altona 1839, S. 65. Zit. nach Karl Becker, DAVID FRIEDRICH STRAUSS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 260)
 
Was es bedeutet ohne Gott zu leben, müssen viele Menschen auf der Erde täglich erleben. Kriege, in denen Kinder zu Soldaten gemacht werden, nachdem sie gezwungen wurden, ihre eigenen Eltern umzubringen – dies ist in vielen Ländern Anfang des Dritten Jahrtausends Realität. Auch die Millionen Toten der beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts haben Menschen zu verantworten, die ohne Gott leben.
Das Leben nach dem Tod, das uns die Bibel verspricht, ist ein Leben mit Gott, ein Leben in Liebe und Frieden, nach dem sich die Kreatur sehnt, die diese schrecklichen Ereignisse auf der Erde durchleben muss.
Durch die Auferstehung von den Toten, dadurch, dass Jesus den Tod überwunden hat, hat er bewiesen, dass er seinen Nachfolgern das ewige Leben schenken und so vor dem ewigen Tod retten kann. Dieses ewige Leben beginnt schon, wenn man sich für ein Leben mit Jesus entscheidet.
Wenn Jesus mir das ewige Leben in der Gegenwart des liebenden Gottes schenkt, ist das für mich ein Ansporn, schon heute nach dem Willen Jesu zu leben, der sich durch seine Gebote „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ oder „liebet eure Feinde“ als ein Gott der Liebe und des Friedens erweist.