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„[…] Die Menschheit wächst die Religion aus, wie ein Kinderkleid ...“
 
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph
(Parerga und Paralipomena, II, Kapitel 15: Ueber Religion, § 181: Rationalismus, 416-418. Zit. nach Joseph Welter, ARTHUR SCHOPENHAUER in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 170)
 
Dies soll wohl eine Gesetzmäßigkeit sein, die Schopenhauer gefunden zu haben meint, die sich unweigerlich vollzieht: Die Menschheit wächst die Religion aus.
Etwa 150 Jahre sind seit dem Tod Schopenhauers vergangen und das Gesetz, das er meint gefunden zu haben, tritt auf der Stelle. Der christliche Glaube lebt und gedeiht nach wie vor.
Nehmen wir das Länderdreieck von China, Laos und Vietnam oder Kuba oder China, das volkreichste Land der Erde, als Ganzes. Hier sind in den letzten Jahren außergewöhnlich viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen. Das bedeutet: Die Gesetzmäßigkeit Schopenhauers taugt nichts. Überall auf der Welt kommen heute noch viele Menschen zum Glauben.
Aber seit Jahr und Tag gibt es falsche Propheten, die den Untergang des christlichen Glaubens voraussagen. Dass dies nicht geschieht ist auf die Kraft des lebendigen Gottes zurückzuführen, der seiner Gemeinde Kraft zum Leben und zur Mission gibt. Eine Gemeinde, die seit 2000 Jahren lebendig ist zeigt, dass es Gott wirklich gibt.