Atheisten > Porphyros (233-301/305 n.Chr.)
Leben mit Gott
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Taufe: „»[…] aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesu und durch den Geist unseres Gottes« (1. Kor. VI, 11). Darüber wundern wir uns und sind wahrlich ganz ratlos, daß ein Mensch von solchen Befleckungen und Greueln ein für allemal reingewaschen und als unbefleckt angesehen werden kann, …allein dadurch, daß er sich taufen läßt und den Namen Christi anruft, mit Leichtigkeit davon befreit wird und die ganze Schuld abstreift wie eine Schlange ihre alte Haut.“
 
Porphyros (233-301/305 n. Chr.), Philosoph des antiken Rom
(Nr. 88, Makarios IV, 19, aus Porphyrius, Gegen die Christen, 15 Bücher, Hrsg.: Adolf von Harnack, Berlin 1916. Zit. nach Wilhelm Halbfaß, PORPHYRIOS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, 35f)
 
Porphyros sollte es mit Gott versuchen, ihm seine Schuld bekennen und ihn in sein Leben aufnehmen.
Wer an Jesus Christus, Gottes Sohn, glaubt, dem ist nicht nur seine Schuld vergeben, er wird auch nicht mehr von der Sünde beherrscht. So verspricht es uns die Bibel (s. z.B. Römer 7, 17) und so haben es Millionen von Menschen erlebt, die von Alkoholsucht, Spielsucht und anderen Abhängigkeiten durch die Kraft Gottes befreit worden sind.
Porphyros kann es nicht glauben, dass durch die Taufe, also dadurch, dass man das alte Leben in Sünde aufgegeben und ein neues unter der Herrschaft Gottes begonnen hat, alle Sünden abgewaschen sind. Warum hat er nicht versucht, ein neues Leben mit Gott zu beginnen?
Überlassen wir Gott unsere Vergangenheit, lassen wir uns von unserer Sünde reinwaschen, damit sie uns nicht mehr bestimmen kann und beginnen wir ein neues Leben unter seinem Schutz und in seiner Liebe.