Atheisten > Porphyros (233-301/305 n.Chr.)
Die Tatsache der Vergebung
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Abendmahl: „Viel zitiert ist folgendes Wort des Meisters: »Werdet ihr nicht essen mein Fleisch und trinken mein Blut, so habt ihr kein Leben in euch« (Joh. VI, 53). Das ist wahrlich nicht einfach viehisch und absurd, sondern absurder als jede Absurdität ...“
 
Porphyros (233-301/305 n.Chr.), Philosoph des antiken Rom
(Nr. 69, Makarios III, 15, aus Porphyrius, Gegen die Christen, 15 Bücher, Hrsg.: Adolf von Harnack, Berlin 1916. Zit. nach Wilhelm Halbfaß, PORPHYRIOS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 36)
 
„Das eine steht unumstößlich fest: Wenn ihr den Leib des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr kein ewiges Leben“ (Johannes 6, 53)

Jesus möchte hier lediglich betonen, dass wir nur dann das ewige Leben haben, wenn wir an ihn glauben und seinen Sühnetod am Kreuz zur Vergebung unserer Schuld in Anspruch nehmen. Er möchte, dass wir nicht übersehen, dass sein Tod am Kreuz die wichtigste Tatsache ist, die zur Vergebung unserer Schuld beiträgt.
Nicht irgendeine geistige Gemeinschaft mit ihm reicht aus, dass wir das ewige Leben erlangen, sondern dass wir uns auf sein Leiden und seinen Tod am Kreuz berufen. Damit wir diesen wichtigen Gesichtspunkt nicht aus dem Auge verlieren spricht Jesus in diesem Bibelvers sehr drastische Worte. Er hat für die Menschen, die durch ihn gerettet werden, geistig und körperlich am Kreuz gelitten. Mehr will Jesus nicht aussagen.