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Wie ein Strom von oben
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„Der alte Gott erfindet den Krieg, er trennt die Völker, er macht, daß die Menschen sich gegenseitig vernichten ...“
 
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph
(Friedrich Nietzsche, Werke in drei Bänden, hrsg. v. Karl Schlechta, München o.J., Bd. II, S. 1213. Zit. nach Wolfgang Beutin, FRIEDRICH NIETZSCHE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 359)
 
Herr Nietzsche stellt die Verhältnisse auf den Kopf. Wer gab das Gebot »du sollst nicht töten!« ? Gott war es.
Wer gab das Gebot »Liebt eure Feinde!« ? Jesus, Gottes Sohn.
Herr Nietzsche wendet eine billige Methode an, indem er einfach alles, was auf der Erde im Argen liegt, Gott vorwirft. Dazu braucht es keine Philosophie.
Wer hat den Krieg erfunden? Der Mensch, der das Paradies verspielte, weil er so sein wollte wie Gott und diesen beiseite schieben wollte. Dadurch kam das Böse in die Welt. Die erste Kriegstat war, dass Kain seinen Bruder Abel erschlug. Seitdem ist der Mensch der größte Feind des Menschen.
Wenn Herr Nietzsche wirklich die Feindschaft zwischen den Menschen und den Krieg überwinden möchte, dann sollte er sich die Kraft dazu von dem holen, der sich ins Gesicht speien, der sich foltern ließ und zu Gott sagte „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“ – von Jesus Christus.
Gott sagt zu den Menschen:

„Ach, hättet ihr doch meine Gebote befolgt! Dann wäre euer Friede wie ein Strom, der nie versiegt.“ (Jesaja 48, 18)

Jesus Christus ist derjenige, der uns fähig macht Gerechtigkeit zu üben, der uns Frieden für unsere Herzen schenkt und der Einzige, der wirklich und dauerhaft Frieden zwischen den Menschen herstellen kann.