Atheisten > Friedrich Nietzsche
Der Friede Gottes
Weitere Texte:
Friedrich Nietzsche
Pro2-Nietzschezerdrückt-201
Pro2-NietzscheWurzel-204
Pro2-NietzscheÜberzeugung-190
Pro2-NietzscheTod-197
Pro2-NietzscheSchuld-196
Pro2-NietzscheSchimpfworte-207
Pro2-NietzscheSchändung-203
Pro2-NietzschePunkt-202
Pro2-NietzschePriester-187
Pro2-NietzscheParadies-205
Pro2-NietzscheNatur-194
Pro2-Nietzschemöglich-199
Pro2-NietzscheMittel-191
Pro2-NietzscheKrieg-193
Pro2-NietzscheKreuz-198
Pro2-NietzscheGründe-188
Pro2-NietzscheFanatismus-189
Pro2-NietzscheEkel-200
Pro2-Nietzschedelikat-192
Pro2-Nietzscheböse-206
Pro2-NietzscheAufstand-195
Pro2-NietzscheFanatismus-189
„Der Fanatismus ist nämlich die einzige »Willensstärke«, zu der auch die Schwachen und Unsichern gebracht werden können ...“
 
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph
(Friedrich Nietzsche, Werke in drei Bänden, hrsg. v. Karl Schlechta, München o.J., Bd II, S. 213. Zit. nach Wolfgang Beutin, FRIEDRICH NIETZSCHE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 358)
 
Der Apostel Paulus sagt über das Evangelium:

„Denn diese Botschaft ist eine gewaltige Kraft Gottes. Wer an sie glaubt, erfährt, dass Gott ihn von seiner Schuld befreit und aus seiner Verzweiflung rettet.“ (Römer 1, 16)

Viele Christen können davon berichten, dass Jesus ihnen aus ihrer Schwachheit herausgeholfen und ihnen Stärke gegeben hat. Sie sind nicht vom Fanatismus beseelt sondern von der Kraft und Liebe Gottes, die ihnen die Fähigkeit gibt, ihr Leben besser zu bewältigen als vorher. Dies gilt auch für Menschen, die aufgrund ihrer Schwächen in kriminelle Aktivitäten verstrickt waren, wie folgender Bericht aus China beweist (Zeitschrift „Entscheidung“ 1/2004, S. 42): „Schwester Chang, eine Hauskirchenleiterin in der chinesischen Provinz Henan, hörte eines Tages, wie Gott zu ihr sagte, dass sie auf den Treppen der lokalen Polizeistation das Evangelium predigen solle ... sie predigte mutig und gehorsam das Evangelium auf der obersten Treppenstufe der Polizeistation vor den Augen erstaunter Zuhörer. Nur wenige Minuten später wurde sie weggeschleppt und ohne Verhandlung ins Frauengefängnis gesteckt. Dort konnte sie mutig und liebevoll das Evangelium verkünden, und in drei Monaten hatten sich 800 Frauen entschlossen, Jesus in ihr Leben aufzunehmen. Die gesamte Atmosphäre des Gefängnisses veränderte sich. Der Gefängnisdirektor wunderte sich und ermittelte schließlich, dass das Predigen von Schwester Chang für die Veränderung verantwortlich war. Er ließ sie in sein Büro bringen und sagte zu ihr: »Du hast meine Aufgabe leicht gemacht. Es finden keine Kämpfe mehr zwischen den Gefangenen statt, die Frauen sind sanft und gehorsam geworden. Wir brauchen mehr Leute wie dich hier ...«“ Der Glaube an Jesus Christus führt nicht zu Fanatismus. Dieser Bericht ist ein Beispiel dafür, dass Jesus Christus eine Atmosphäre der Liebe und des Friedens herbeiführen kann, wenn die Menschen an ihn glauben und sich von ihm führen lassen.