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„Wo ein Mensch zu der Grundüberzeugung kommt, daß ihm befohlen werden muß, wird er »gläubig« [...]“
 
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph
(Friedrich Nietzsche, Werke in drei Bänden, hrsg. v. Karl Schlechta, München o.J., Bd. II, S. 213. Zit. nach Wolfgang Beutin, FRIEDRICH NIETZSCHE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 358)
 
Herr Nietzsche schreibt zwar viel über den Glauben, scheint sich aber nicht über die Fakten informiert zu haben.
Ein Mensch kommt zum Glauben wenn er einsieht, dass er ein Sünder ist und die Vergebung seiner Schuld durch Jesus Christus braucht. Und das Wunderbare bei diesem Vorgang, durch den man zum Glauben kommt ist, dass man nicht mehr von der Sünde beherrscht wird. Jesus verändert unsere gesamte Persönlichkeit und macht uns frei von der Sünde. Paulus sagt über diesen Wandel der Persönlichkeit:

„Denn nachdem ihr von der Herrschaft der Sünde wirklich frei geworden seid, könnt ihr jetzt Gott dienen.“ (Römer 6, 18)

Es ist nicht eine Frage von Befehl und Gehorsam, nicht mehr zu sündigen, sondern es ist etwas, das man von Jesus geschenkt bekommt.