Die mutige Tat Jesu
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„Die sozialen Prinzipien des Christentums predigen die Feigheit ...“
 
Karl Marx (1818-1883), Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus
(Der Kommunismus des Rheinischen Beobachters, Karl Marx, Friedrich Engels, Werke, Berlin 1956ff, Bd. 4, S. 200. Zit. nach Walther Müller-Jentsch, KARL MARX in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 309)
 
Jesus sagte:

„Die größte Liebe beweist jemand, der sein Leben für die Freunde hingibt.“ (Johannes 15, 13)

Er starb den Opfertod am Kreuz nicht nur für seine Freunde sondern auch für seine Feinde, die jederzeit dieses Opfer Jesu annehmen können, wodurch ihnen ihre Sünden vergeben sind.
Jesus hatte Angst vor seiner Hinrichtung. Das zeigte sich in seinen Gebeten im Garten Gethsemane. Aber er wich nicht feige aus. Er stellte sich seiner göttlichen Mission. Er hätte die himmlische Macht seines Vaters in Anspruch nehmen und sich befreien lassen können aber er ließ sich gefangen nehmen, foltern und töten und kurz vor seinem Dahinscheiden sagte er: „Vater, vergib ihnen!“
So handelt kein Feigling. Jesus hat sich für uns geopfert, damit wir das ewige Leben haben.
Auch wir heutigen Menschen sind aufgerufen nicht feige zu sein sondern das zu tun, was Jesus uns aufgetragen hat als er sagte:

„Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch hassen und verfolgen!“ (Matthäus 5, 44)

Wir können dies tun, indem wir uns von Jesus Christus die Kraft dafür geben lassen.