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Großartige Taten
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Über die Wunder Jesu: „… Während seines ganzen Lebens hat er nichts getan, was irgendwie der Rede wert wäre, wenn man nicht gar die Heilung von Blinden und Lahmen in den Dörfern Bethsaida und Bethanien für eine große Leistung ansehen will!“
 
Julian (332-363), römischer Kaiser
(Der Kaiser der Römer gegen den König der Juden. Aus den Schriften Julians des ´Abtrünnigen`, 1941, S. 42f. Zit. nach Karlheinz Deschner, KAISER JULIAN in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 46)
 
Wäre Kaiser Julian in Jericho dabei gewesen, als Jesus den blinden Bartimäus fragte, was er von ihm verlange und als dieser antwortete: „Herr, ich möchte sehen können!“ – Julian wäre von der verändernden und heilenden Kraft Jesu begeistert gewesen, als dieser dem blinden Bettler das Augenlicht gab.
Das Neue Testament zeigt uns, dass Jesus durch Wunder Autorität in verschiedenen Machtbereichen hatte:
- Macht über Krankheit
- Macht über die Natur
- Macht über den Tod
- Macht über Dämonen
Alle diese Heilungswunder, Naturwunder und Totenerweckungen zeigen uns die göttliche Autorität Jesu. Er sagt von sich selbst:

„Blinde sehen, Gelähmte gehen, Leprakranke werden geheilt, Taube hören, Tote werden wieder lebendig, und den Armen wird die frohe Botschaft verkündet.“ (Matthäus 11, 5)

Diese Taten sind von solch großer Bedeutung, dass sie sogar schon im Alten Testament auf den Messias prophezeit wurden.
Daraus kann man den Schluss ziehen: Jesus Christus ist Gottes Sohn. Er hat großartige Taten vollbracht, die eines Gottes würdig sind.