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„Es gibt wahrhaftig keinen Sozialisten, der terroristischer wäre als unser Herr und Heiland [...]“
 
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter und Journalist
(Heinrich Heine, Werke und Briefe. 10 Bde., (Ost-) Berlin o. J., VIII, S. 141. Zit. nach Wolfgang Beutin, HEINRICH HEINE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 211)
 
Jesus „terrorisierte“ die gewalttätigen Menschen mit dem Gebot der Nächstenliebe und indem er sich für die Vergebung ihrer Sünden hinrichten ließ. Soviel dazu, wie Jesus lebte. Jetzt zu der Frage, was er erreichen wollte.
Warum war Jesus kein Sozialist? Sozialismus hat die Neuordnung der Besitzverhältnisse in der Gesellschaft zum Ziel. Es geht ausschließlich um zwischenmenschliche Beziehungen. Die Beziehungen der Menschen zu Gott werden vernachlässigt.
Und was mussten wir in den mittlerweile ehemals sozialistischen Ländern beobachten? Die Menschen im Sozialismus waren genauso gemein und egoistisch wie die Menschen im Kapitalismus. Und warum war die Umwandlung der Gesellschaft missglückt? Weil Gott keinen Einfluss auf Wesen und Handeln der Menschen hatte – er wurde für nicht existent erklärt. Deshalb gab es in den sozialistischen Ländern Justizmorde, Schauprozesse und Arbeitslager: Der Mensch war auch im Sozialismus des Menschen größter Feind.
Im Gegensatz zu einem Sozialisten verändert Jesus unser inneres Wesen. Wer an ihn glaubt wird von der Herrschaft der Sünde befreit und hat somit die echte Chance, nach den Grundsätzen der Nächstenliebe zu leben.