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Unsterblich
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„Die Menschheit ... würde an Unsterblichkeit glauben, und wenn sie das Gegenteil wüßte. Es wäre möglich, daß unser ganzes höheres Leben nichts, als ein warmes Gespinst von nützlichen Täuschungen lieferte, aber es wäre auf jeden Fall etwas ganz Außerordentliches, und ein Wesen, das so weise, so göttlich träumte, mögte die Realisierung seiner Träume verdienen und – bewirken!“
 
Friedrich Hebbel (1813-1863), dt. Dramatiker des Realismus
(Friedrich Hebbel, Werke, hrsg. v. G. Fricke, W. Keller und K. Pörnbacher, München 1963, Bd. IV, 1337. Zit. nach Klaus Ahlheim, FRIEDRICH HEBBEL in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 284)
 
Friedrich Hebbel hat wohl auch von der Unsterblichkeit geträumt. Wenn ich mir die Bemühungen der Medizin und der Naturwissenschaften ansehe, so scheint es mir, dass tatsächlich der Traum von der Unsterblichkeit die Menschen antreibt. Träumen Sie nicht auch vom ewigen Leben?
Jesus Christus will uns das ewige Leben schenken. Er sagt:

„Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt.“ (Johannes 11, 25)

Sogar einige atheistisch eingestellte Menschen glauben an das ewige Leben. In dem Testament des kommunistischen Revolutionärs Nordvietnams, Ho Chi Minh, der 1969 starb, lesen wir den perspektivischen Satz: „Ich gehe hin, um die Genossen Marx, Lenin und Engels wiederzutreffen.“
Wie kommt ein Kommunist zu dieser Aussage? In der Bibel lesen wir: „In das Herz des Menschen hat er (Gott) den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist.“ (Prediger 3, 11)
Gott will und kann uns dieses ewige Leben auch schenken. Jesus ist von den Toten auferstanden und hat damit den Tod besiegt. Wer an ihn glaubt, hat das ewige Leben.