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Der Funke der Liebe Jesu
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„Die Weltgeschichte steht jetzt vor einer ungeheuren Aufgabe; die Hölle ist längst ausgeblasen und ihre letzten Flammen haben den Himmel ergriffen und verzehrt ...“
 
Friedrich Hebbel (1813-1863), dt. Dramatiker des Realismus
(An Elise Lensing, in: Friedrich Hebbel, Werke, hrsg. v. G. Fricke, W. Keller und K. Pörnbacher, 5 Bde., München 1963, Bd. IV, 689. Zit. nach Klaus Ahlheim, FRIEDRICH HEBBEL in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 287)
 
Solche Behauptungen und Prognosen von Atheisten hören wir öfter: Die Hölle wird ins Reich der Märchen verwiesen und dem christlichen Glauben das schnelle Ende vorausgesagt.
Viele meinen, dass Hebbel dem materialistischen Gedankengut von Marx und Engels nahe stand. Und so postulierte auch später die sozialistische Bewegung den Sieg über den Glauben. Auch diese Bewegung ist durch die Geschichte widerlegt worden und nach dem Ende der sozialistischen Systeme können Christen in diesen Ländern ihren Glauben wieder frei ausüben.
Wie kommt es, dass solche gewalttätigen Mächte wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus an der selbst gestellten Aufgabe, den christlichen Glauben zu beseitigen, scheitern?
Welches Geheimnis steckt dahinter, dass in den Herzen der Menschen immer wieder der Funke der Liebe Jesu angezündet wird, der die Glaubenden stärkt trotz Einschüchterung, Bespitzelung, staatlicher Propagandaapparate und Arbeitslager?
Wie kommt es, dass solche geistigen Größen wie Hebbel, Marx, Engels, Stalin so überzeugt davon sind, dass sie den Glauben besiegen, dass sie aber selbst ihres Lebenswerkes beraubt werden?
Was für ein Jesus ist das, der jeder Macht der Welt die Stirn bietet und sie auch besiegt?
Dieses Geheimnis lüftet man nicht durch philosophische Studien sondern indem man „ja“ sagt zu Jesus Christus und sich auf die Begegnung mit ihm einlässt. Dieses Geheimnis um Jesus Christus lüftet sich Stück für Stück, wenn man die Bibel liest und ihn bittet, durch sein geschriebenes Wort zu einem zu sprechen.
Wenn man „ja“ sagt zu Jesus und bereit ist, sich von ihm verändern zu lassen, dann spürt man, wie seine Liebe und seine Kraft anfangen in einem selbst zu wirken.