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Himmlisches Wesen – als Mensch geboren
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„Der Mensch dachte sich sein eignes Gegenteil; da hatte er seinen Gott.“
 
Friedrich Hebbel (1813-1863), dt. Dramatiker des Realismus
(Friedrich Hebbel, Werke, hrsg. v. G. Fricke, W. Keller und K. Pörnbacher, München 1963, Bd. IV, 1883. Zit. nach Klaus Ahlheim, FRIEDRICH HEBBEL in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 283)
 
Wenn wir 6000 Jahre Menschheitsgeschichte überblicken, muss man doch sagen, dass diese ganze Entwicklung von einem furchtbaren Verhältnis der Menschen zueinander gekennzeichnet ist: Der Mensch ist des Menschen schlimmster Feind. Menschen betrügen einander, sie bringen sich gegenseitig um oder tun sich sonst was Schlimmes – die Nachrichtensendungen handeln von nichts anderem.
Gibt es ein Wesen, das uns aus diesem Strudel des Unrechts und der Gewalt retten kann? Wie müsste ein solches Wesen beschaffen sein?
Jesus Christus kam auf die Welt um die Unrechts- und Gewaltverhältnisse auf dieser Erde zu beenden. Er ist anders als die Menschen: Er betrog niemanden. Er tat niemandem Gewalt an, er liebte seine Feinde und segnete diejenigen, die ihn folterten und umbrachten („Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun,“ sagte er am Kreuz). Jesus Christus brauchte nicht erfunden zu werden, er ist eine historische Person und sein Tod am Kreuz, mit dem er alle Menschen von ihrer Sündenschuld befreien kann, wenn sie an ihn glauben, ist uns geschichtlich verbürgt.