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An der Hand Gottes
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„Wenn alle Menschen sich bei der Hand fassen, ist Gott fertig.“
 
Friedrich Hebbel (1813-1863), dt. Dramatiker des Realismus
(Friedrich Hebbel, Werke, hrsg. v. G. Fricke, W. Keller und K. Pörnbacher, München 1963, Bd. IV, 3760. Zit. nach Klaus Ahlheim, FRIEDRICH HEBBEL in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 283)
 
Wenn Sie morgen aufstehen, stellen Sie sich einmal in aller Ruhe vor, wie das wäre, wenn Sie mit jedem Menschen in Frieden leben würden. Wie würden Sie dann in den Tag hinausgehen? Glauben Sie nicht, dass Sie dann Gott ein Stück näher wären?
Jesus hat oft versucht, seinen Mitmenschen nahe zu bringen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Liebe deine Feinde! Segne, die dir fluchen!
Wann tun wir das eigentlich? Wann fassen wir uns endlich alle bei der Hand? Jesus hätte uns endlich da, wo er uns haben will: Wir würden die Liebe weitergeben, die wir von ihm empfangen können, wenn wir uns dafür öffnen.
Wenn wir anfangen würden, auf diese Weise Jesu Rat zu folgen, dann wäre er nicht fertig sondern dies wäre der Beginn eines neuen Verhältnisses zwischen Gott und den Menschen: Wir würden seine Lebensregeln annehmen und nach ihnen handeln. Wir würden ein wirklich menschenwürdiges Leben führen.