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Hilfe vom allmächtigen Gott
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„O Freund, der Mensch ist nur ein Tor,
Stellt er sich Gott als seinesgleichen vor.“
 
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter der Klassik
(Der ewige Jude. Zit. nach Gerhard von Frankenberg, JOHANN WOLFGANG VON GOETHE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 158)
 
Es stimmt tatsächlich, dass wir Gott heute oft als unseresgleichen betrachten und ihn allzu sehr vermenschlicht haben – z.B. wenn wir in sentimentaler Anwandlung vom „lieben Gott“ sprechen. Wir haben aus dem heiligen Gott etwas Süßliches, etwas Harmloses gemacht, das mit dem höchsten himmlischen Wesen nicht mehr viel zu tun hat. (Peter Hahne)
Es wird Zeit, dass wir Abschied nehmen vom „lieben Gott“ und ihn als das heilige, allmächtige Wesen anerkennen, das er tatsächlich ist.
Wir brauchen den heiligen Gott, der uns aus unserer Sünde, aus unseren menschlichen Irrwegen herausbringt, auf denen wir uns und anderen Menschen schaden. Wir brauchen den allmächtigen Gott, der uns aus unseren oft großen persönlichen oder auch weltpolitischen Problemen heraushilft, die wir Menschen selbst verschuldet haben.
Zeigen wir Gott, dass er für uns heilig und allmächtig ist und dass wir ihm zutrauen, uns die entscheidenden Impulse zu geben, damit wir mit seiner Kraft unsere Probleme bewältigen.