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Ich bin es
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„Jesus fühlte rein und dachte
Nur den einen Gott im Stillen;
Wer ihn selbst zum Gotte machte,
Kränkte seinen heil’gen Willen.“
 
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter der Klassik
(West-östlicher Divan. Zit. nach Gerhard von Frankenberg, JOHANN WOLFGANG VON GOETHE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 160)
 
Jesus sagt:

“Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10, 30)

Dies ist das klare Wort Jesu, mit dem er sich dem Vater gleichstellt und aussagt: Ich bin Gott. Damit wäre Goethes These schon widerlegt. Erinnern wir uns aber trotzdem noch einmal an Jesu Verhör vor dem Hohen Rat, dem höchsten Regierungs- und Richterkollegium in Israel. Der Hohepriester Kaiphas fragte ihn: „Bist du Christus, der Sohn Gottes?“ Und Jesus antwortete: „Ja, der bin ich. Ihr werdet den Menschensohn an der rechten Seite Gottes sitzen und auf den Wolken des Himmels wiederkommen sehen.“ (Markus 14, 61-62) »Ich bin der Sohn Gottes.« Das war die klare Aussage Jesu, und er sagte es laut und deutlich, damit es jeder erfahren konnte. Nur Goethe hat es nicht mitbekommen. Wir wissen aber jetzt Bescheid. Schließen wir uns dem an, der Gott ist, der allwissend und allmächtig ist und der jedem, der an ihn glaubt, das ewige Leben schenkt.