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„Sollten Sie dabei sein, wenn ich sterbe, so werden Sie sehen, daß ich ruhig dahinscheide; denn ich glaube, daß nach dem Tode alles zu Ende ist.“
 
Friedrich der Große (1712-1786), König von Preußen
(Zu de Catt, 6. Juli 1758. Zit. nach Gerhard von Frankenberg, FRIEDRICH DER GROSSE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 147)
 
Vor dem Tod können wir glauben aber nach dem Tod werden wir schauen: nämlich die Herrlichkeit Gottes, wenn wir an ihn geglaubt haben.
Dass mit dem Tod keineswegs alles zu Ende ist, hat Jesus bewiesen, als er vom Tod wieder auferstand. 500 Zeugen erschien er nach seiner Auferstehung auf einmal, berichtet uns Paulus. 500 Zeugen, von denen die meisten noch lebten als Paulus diese Aussage machte und die das Gegenteil hätten sagen können, wenn die Sache mit der Auferstehung nicht gestimmt hätte. Aber da Paulus dieses Risiko einging und sie als Zeugen anführte, können wir davon ausgehen, dass Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden ist.
Und wenn Gott die Macht hat, Jesus vom Tod aufzuerwecken, dann hat er auch die Macht Menschen, die zu Lebzeiten an ihn geglaubt haben, vom Tod zu erretten und ihnen das ewige Leben zu schenken.
Ich habe die Gewissheit, dass ich nach meinem Tod bei Gott in seiner Herrlichkeit sein werde. Sie und ich, werden wir uns dort sehen?