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Die Liebe Jesu in uns
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Gott „opfert sich selbst, um sich mit seinen Geschöpfen zu versöhnen, wird Mensch, um unser verderbtes Geschlecht zu bessern – und was entspringt aus diesem großen Opfer? Die Welt bleibt so verderbt, wie sie vor seiner Ankunft war.“
 
Friedrich der Große (1712-1786), König von Preußen
(Aus der Vorrede zum Auszug aus Fleurys Kirchengeschichte, 1766. Zit. nach Gerhard von Frankenberg, FRIEDRICH DER GROSSE in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 148)
 
Das Opfer Jesu Christi am Kreuz diente nicht dazu, die Menschen moralisch zu bessern, sondern sie aus der Hand des Satans zurückzukaufen, unter dessen Macht sie durch den Sündenfall geraten waren. Wenn wir dieses Opfer annehmen und an Jesus glauben, werden wir nicht besser im Sinne einer menschlichen Moral sondern er ändert unsere Persönlichkeit und macht uns dadurch erst fähig, nach seinem Gesetz zu leben. Wir werden zwar trotzdem hin und wieder sündigen aber durch den Glauben an Jesus Christus sind wir dann von der Herrschaft der Sünde befreit.
Nach der Auferstehung, im ewigen Leben, wird man dann in uns Gottes Herrlichkeit und Kraft erkennen, wie der Apostel Paulus sagt. Dann wird endgültig niemand mehr sündigen.
Die Welt ist insofern heute schon durch das Opfer Christi am Kreuz verändert worden, als es seit damals bis heute Millionen Christen gab, die durch die Liebe Jesu verändert wurden und z.B. das Leid von Menschen in ihrer Umgebung durch ihren sozialen Einsatz lindern.
Jesus lädt uns ein , den Glauben an ihn anzunehmen und durch uns seine Liebe und Kraft wirken zu lassen.