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„Die Auferstehung Christi ist daher das befriedigte Verlangen des Menschen nach unmittelbarer Gewissheit von seiner persönlichen Fortdauer nach dem Tode – die persönliche Unsterblichkeit als eine sinnliche, unbezweifelbare Thatsache.“
 
Ludwig Feuerbach (1804-1872), dt. materialistischer Philosoph
(Ludwig Feuerbachs sämtliche Werke. Neu hrsg. v. Wilhelm Bolin und Friedrich Jodl, Stuttgart 1903/1911, Bd. VI, S. 163. Zit. nach Wolfgang Beutin, LUDWIG FEUERBACH in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 240)
 
Die Auferstehung Jesu Christi hat sich nicht in der von Sehnsucht nach Unsterblichkeit angetriebenen menschlichen Phantasie abgespielt sondern ist eine historische Tatsache. Wenn Jesus den Tod überwinden konnte, dann kann er auch uns, die wir an ihn glauben, das ewige Leben schenken. Jesus bietet uns das ewige Leben in der Herrlichkeit Gottes und auf der Erde; ein Leben, das durch Liebe und nicht durch Sünde geprägt ist – wenn wir an ihn glauben. Was haben uns die Atheisten demgegenüber zu bieten? H.J. Störig als Evolutionist und damit Vertreter des Atheismus sagt z.B.: „Der Mensch bedeutet gar nichts. Er ist kosmisch belanglos, ein Nichts, ein unbedeutender Zufall der Natur, eine Episode ... „ Das Wesen Mensch „wird spurlos vergehen, ohne Konsequenzen.“ Der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway äußerte sich vor seinem Freitod folgendermaßen: „Mein Leben ist ein dunkler Weg, der nach nirgends führt.“ Das ist die atheistische Alternative zu der Liebe Gottes und dem ewigen Leben, das Feuerbach die Unsterblichkeit des Christen nennt.

Jesus sagt:

„Wer den Sohn (Gottes) hat, der hat das Leben.“ (1. Joh. 5, 12)

Demgegenüber stellt Jean Paul (1763-1825) fest. „Niemand im All ist so einsam wie ein Mensch ohne Gott.“ Lassen Sie sich das Leben mit Gott nicht entgehen. Der Glaube an Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist, bringt Ihnen ein neues sinnvolles Leben.