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Das göttliche Wesen Jesu
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„Ich leugne also nicht, dass ein Jesus gewesen, eine historische Person war ... Aber ich leugne, dass dieser Jesus ein Christus, ein Gott oder Gottessohn ... gewesen sei ...“
 
Ludwig Feuerbach (1804-1872), dt. materialistischer Philosoph
(Ludwig Feuerbachs sämtliche Werke. Neu hersg. v. Wilhelm Bolin und Friedrich Jodl, Stuttgart 1903/1911, Bd. VIII, S. 238. Zit. nach Wolfgang Beutin, LUDWIG FEUERBACH in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 244)
 
Es gibt viele Merkmale die darauf hinweisen, dass Jesus Gottes Sohn ist. Josh McDowell schreibt in seinem Buch „Die Bibel im Test“ (Neuhausen-Stuttgart 1998, S. 168) folgendes:
„Wenn Gott Mensch geworden wäre, wer oder wie hätte er dann sein müssen? Nun, er besäße die Wesenseigenschaften Gottes: er wäre auf ungewöhnliche Weise in die Welt gekommen; er würde übernatürliche Dinge vollbringen; er wäre sündlos; er würde einen dauerhaften und weltweiten Eindruck hinterlassen und vieles andere mehr.“
Und in der Tat, Jesus ist auf eine ungewöhnliche Weise auf die Welt gekommen. Es reicht nicht, die Jungfrauengeburt einfach abzulehnen – sie weist auf das göttliche Wesen Jesu hin. Und weiter: Jesus hat viele Wunder vollbracht die zeigen, dass er die Naturgesetze außer Kraft setzen kann. Dies kann natürlich nur Gott.
Und schließlich, wenn dies auch noch lange nicht der letzte Hinweis ist: Jesus hat einen dauerhaften und weltweiten Eindruck hinterlassen, wie dies keinem anderen Religionsstifter oder Menschen überhaupt gelungen ist. Die christliche Gemeinde wächst heute, nach 2000 Jahren noch weltweit und eine Generation von Atheisten nach der anderen arbeitet sich an der Person Jesu Christi ab und kann die Göttlichkeit seines Wesens nicht widerlegen.