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Erfahrung überwindet Angst
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„Nehmt einem Christen die Furcht vor der Hölle, und ihr nehmt ihm seinen Glauben.“
 
Denis Diderot (1713-1784), französischer Schriftsteller der Aufklärung
(Anhang zu den philosophischen Gedanken, XVII. Zit. nach Wilhelm Halbfaß, DENIS DIDEROT in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 104)
 
Glauben heißt mit Gott leben. Wenn ich erfahre, dass Gott in mein Leben eingreift, weiß ich, dass die Bibel Recht hat, wenn sie sagt, dass es ihn gibt. Dann stimmt es aber auch, wie wir in der Bibel lesen, dass es die Hölle gibt und es ist gut, wenn sie uns vor ihr warnt.
Wenn ich daraufhin eine Entscheidung für Jesus treffe, dann hat mich die Warnung der Bibel zum bestmöglichen Leben auf der Erde geführt: zum Leben mit Gott.
Warum sollte ein Christ Angst vor der Hölle haben?

Denn Gott hat uns seinen Heiligen Geist gegeben. Und das ist kein Geist der Furcht, sondern ein Geist, der uns mit Kraft, Liebe und Selbstüberwindung erfüllt.“ (2. Timotheus 1, 7)

Warum sollte ein Christ ausgerechnet Angst vor der Hölle haben, wo er doch täglich die Kraft Jesu in seinem Leben spürt und darüber hinaus die Gewissheit hat, dass ihm das ewige Leben geschenkt ist?
Dass es Gott tatsächlich gibt, erfahre ich dadurch, dass er in mein Leben eingreift. Diese Erfahrung hält mich fest im Glauben. Zu diesen Glaubenserfahrungen gehört aber auch, dass Gott mir die Angst nimmt, auch die Angst vor der Hölle.
Womit Diderot nicht rechnet ist, dass der Glaube die Menschen verändert. Wagen Sie den Schritt zum Glauben und lassen Sie sich durch Gottes Kraft verändern. Bitten Sie ihn, dass er Ihnen Ihre Ängste nimmt.