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Widerlegt
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„ ... sehe ich auch keine Notwendigkeit zu dem Glauben ein, daß unser Auge ausdrücklich von einem Schöpfer beabsichtigt war.“
 
Charles Darwin (1809-1882), engl. Biologe
(An Asa Gray, 22. Mai 1860. Zit. nach Rudolf Genschel, CHARLES DARWIN in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 275)
 
Die Evolutionstheorie hat große Schwierigkeiten mit den sogenannten nichtreduzierbar komplexen Systemen. Es handelt sich um Organe in denen sich Abläufe vollziehen, die nicht mehr zu vereinfachen sind. Ein Beispiel dafür ist das menschliche Auge. Es kann nur in seiner Gesamtheit funktionieren. Wenn ein einziges Teil von ihm fehlt, ist es nicht funktionsfähig. Diese Einzelteile müssten nach der Evolutionstheorie selbstverständlich durch Zufall entstanden sein. Das ganze Organ kann natürlich nicht auf einmal durch Evolution entstehen. Das Lebewesen ist mit einem halben Auge aber nicht lebensfähig. Anders gesehen hätte ein halbes Auge , ohne einen Teil der Bestandteile des Gesamtsystems, auch keinen Überlebensvorteil gegenüber einem Vorgängerorgan gebracht; die Entwicklungslinie wäre also abgebrochen, das Auge nie entstanden. Charles Ryrie schreibt (Die Bibel verstehen, CLV 1999, S. 207):´

„Hätte die natürliche Evolution den Tränensack aufbewahrt, bis weitere Mutationen die Augenbrauen, die Augenhöhle, die Hornhaut, die Linse usw. hervorbrachten? Würde die natürliche Zuchtwahl nicht den Organismus auslöschen, der mit einem Tränensack versehen war, aber sonst keine Bestandteile des Gesichtssinnes enthielt, weil ein Tränensack an sich keinen Zweck erfüllt?“

Das Auge als nichtreduzierbar komplexes System hätte durch Evolution nicht entstehen können. Wir können also davon ausgehen, dass unser Auge nicht nur von einem Schöpfer, also Gott, beabsichtigt war sondern auch durch ihn geschaffen worden ist.In den Naturwissenschaften gilt eine Theorie übrigens als widerlegt, wenn sich ein einziger Gegenbeweis findet. Die Evolutionstheorie ist somit widerlegt.