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Jesus lebt – er ist kein Mythos
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Gott und die Religionen: „Aber es kann nicht bezweifelt werden, daß Hindus, Mohammedaner und andere in derselben Weise und mit der gleichen Hartnäckigkeit für die Existenz eines Gottes oder von vielen Göttern ... eintreten könnten.“
 
Charles Darwin (1809-1882), engl. Biologe
(The Autobiography of Charles Darwin, 1809-1882, by his granddaughter Nora Barlow, London, Collins 1958, S. 90. Zit. nach Rudolf Genschel, CHARLES DARWIN in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S, 276)
 
Jesus ist keine mythische Figur, wie die Götter der Religionen, er ist eine historische Person, ein Mann der Geschichte, von dem verbürgt ist, zu welcher Zeit er wo und unter welchen Bedingungen auf der Erde lebte.
Was Jesus von den anderen „Göttern“ weiterhin unterscheidet ist, dass er aus seiner himmlischen Herrlichkeit in das Leben der Menschen hinabgestiegen ist um uns nahe zu sein; dass er für die Sünden aller Menschen gestorben ist, damit sie von der Strafe verschont bleiben; dass er vom Tod auferstanden ist, weshalb wir, die wir an ihn glauben, das ewige Leben und Frieden mit Gott haben.
Diese beiden Konsequenzen der Rettungstat Jesu Christi können wir genießen, weil er den Tod besiegt hat, indem er nach seiner Hinrichtung am Kreuz von Gott auferweckt wurde.
Der Zukunftsbezug der Auferstehung Jesu für die Christen besteht aber nicht nur darin, dass demjenigen, der den Opfertod Jesu Christi annimmt, die Sünden vergeben sind und dass er Friede mit Gott hat, sondern dass mit der Auferstehung Jesu die Aussage von der Auferstehung der Menschen von den Toten verbunden ist. Diese Auferstehung wird geschehen, wenn Jesus Christus wiederkommt. Jesus hat jetzt schon die Macht des Todes gebrochen.
Hindus, Mohammedaner u.a. können noch so hartnäckig für ihre Götter eintreten – den Tod überwunden und die Vergebung unserer Schuld gebracht hat einzig und allein Jesus Christus.