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Ablehnung des christlichen Glaubens, weil „ ... von den Evangelien nicht bewiesen werden kann, sie seien zugleich mit den Ereignissen niedergeschrieben worden ...“
 
Charles Darwin (1809-1882), engl. Biologe
(The Autobiography of Charles Darwin, 1809-1882, by his granddaughter Nora Barlow, London, Collins 1958, S. 90. Zit. nach Rudolf Genschel, CHARLES DARWIN in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 274)
 
Es gibt verschiedene Berichte über das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Das Lukas-Evangelium ist der jüngste der vier Berichte. Es wurde 30-40 Jahre nach der Auferstehung Jesu geschrieben.
Demgegenüber muss die Datenlage bei verschiedenen anderen antiken Geschichtsschreibern, die heute als historische Quellen akzeptiert sind, schwieriger gewesen sein.
Bei dem römischen Historiker Livius (59 v. Chr. – 17 n. Chr.) bestand der Abstand zu den von ihm geschilderten Ereignissen zum Teil mehrere hundert Jahre. Bei dem berühmten römischen Historiker Tacitus ist dieser Abstand etwa gleich groß wie bei den Autoren der vier Evangelien. Würde man die Berichte solcher Historiker für unglaubwürdig erklären, wie das von Atheisten gegenüber den Evangelien gemacht wird, könnten wir überhaupt keine Aussagen von antiken Geschichtsschreibern akzeptieren – unsere Geschichtsbücher über dieses Zeitalter würden eine gähnende Leere aufweisen.
Im Gegensatz zu der Vermutung Darwins kann also davon ausgegangen werden, dass die biblischen Berichte über das Leben Jesu authentisch sind.