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Rettung für den Räuberhauptmann
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„Nun laßt uns hören, was für Personen die Christen einladen! Wer ein Sünder ist, sagen sie, wer unverständig, wer unmündig und wer mit einem Wort unglückselig ist, den wird das Reich Gottes aufnehmen. Meint ihr damit nicht den Sünder, nicht den Ungerechten und Dieb und Einbrecher und Giftmischer und Tempelräuber und Grabschänder? Was für andere Leute hätte wohl ein Räuberhauptmann berufen?“
 
Celsus, Philosoph des antiken Rom.
Koetschau, Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, III, München 1926/1927, S. 59. Zit. nach Klaus Ahlheim, CELSUS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 25)
 
Was gibt es Besseres für den Einbrecher, den Dieb, als wenn ihm alle seine Sünden vergeben sind?
Zu wem sollte Jesus, der uns von unserer Schuld befreit, sonst kommen, als dem, der gesündigt hat und darunter leidet?
Was gibt es Besseres für den Einbrecher, den Dieb, als wenn Jesus ihn von der Herrschaft der Sünde befreit und sein Leben neu ordnet, so dass er künftig weder einbrechen will noch muss?
Zu wem sollte Jesus sonst kommen, als dem Dieb, dem Einbrecher, dem Räuberhauptmann?
Jesus kommt zu jedem von uns.

„Glücklich sind, die auf Gewalt verzichten, denn sie werden die ganze Erde besitzen.“ (Matthäus 5, 5)