Atheisten > Celsus, Philosoph des antiken Rom
Ein Gott der Tat
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Zu den Aussagen der christlichen Schriften bemerkt Celsus, dass „diese Dinge besser bei den Griechen ausgedrückt seien und ohne hochfahrendes Wesen und Ankündigungen, wie wenn sie von Gott oder dem Sohne Gottes kämen.“
 
Celsus, Philosoph des antiken Rom
(P. Koetschau, Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, VI, München 1926/1927, S. 1. Zit. nach Klaus Ahlheim, CELSUS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 22)
 
Wo ist ein Gott, der sich selbst erniedrigte, indem er aus der Herrlichkeit des Himmels auf die Erde kam, um das Leid der Menschen zu teilen? Dies zeugt nicht von einem hochfahrenden Wesen sondern von der Liebe Gottes zu den Menschen.
Während die von den Griechen erdachten Götter ihre Zeit damit verbrachten, auch weltliche Freuden zu genießen, schritt Jesus zur Tat, predigte den Menschen die Nächstenliebe, heilte sie von ihren Krankheiten und erweckte Tote zum Leben.
Dies ist ein Gott der Tat, dies ist der einzige Gott.
Jesus war nicht hochfahrend sondern er, der Sohn Gottes, erniedrigte sich, indem er zur Sühnung unserer Schuld am Kreuz starb.
Jesus bewies seine Göttlichkeit schließlich dadurch, dass er drei Tage nach seinem Tod am Kreuz wieder auferstand. Er hat damit den Tod besiegt und schenkt den Menschen, die an ihn glauben, das ewige Leben.