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Neuanfang
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„Warum aber wurde er nicht zu den Sündlosen gesandt? Ist es denn etwas Böses, keine Sünde begangen zu haben?“
 
Celsus, Philosoph des antiken Rom
(P. Koetschau, Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, III, München 1926/1927, S. 62. Zit. nach Klaus Ahlheim, CELSUS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 25)
 
Der Arzt geht genau zu den Menschen, die ihn benötigen. Zu anderen zu gehen, die keine Heilung brauchen, wäre Zeitverschwendung. Und deshalb kommt Jesus zu den Menschen, die Vergebung brauchen.
Wenn Celsus sich da ausschließt weil er glaubt er habe nie gesündigt, soll er dies tun – ich weiß jedenfalls genau, warum ich Jesus in mein Leben aufgenommen habe.
Aber Gott hat sich schon Menschen ganz anderen Kalibers angenommen und ihnen geholfen. Mose war ein Mörder und Gott hat ihn in einen vorbildlichen Leiter verwandelt. Und einen Feigling namens Gideon machte er zu einem kühnen Helden.
Jesus ist für jeden da, der in seinem Leben einen Neuanfang versuchen möchte.

„Glücklich ist der Mensch, dem Gott seine Sünden nicht anrechnet, und der mit Gott kein falsches Spiel treibt!“
(Psalm 32, 2)