Atheisten > Celsus, Philosoph des antiken Rom
Die Erkenntnisse von morgen
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Für Celsus ist die christliche Lehre „einfältig“ und er sagt, „sie habe nur bei einfältigen Leuten Herrschaft gewonnen, da sie selbst einfältig sei und wissenschaftlichen Charakters entbehre.“
 
Celsus, Philosoph des antiken Roms
(P. Koetschau, Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, IV, München 1926/1927, S. 6. Zit. nach Klaus Ahlheim, CELSUS in Karheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 20f.)
 
Mit der wissenschaftlichen Erkenntnis ist das so eine Sache. Morgen können wir schon viel mehr über die Welt und das Universum wissen und mit unserer heutigen Erkenntnis selbst als die Einfältigen dastehen.
Celsus setzte z.B. auf antike Philosophen wie Heraklides von Pontus (450 v.Chr.), der die wissenschaftliche Erkenntnis hatte, dass die Sonne um die Erde kreist. Diese Ansicht wurde übrigens nie in der Bibel vertreten.
Der Apostel Paulus sagt:

„Was Gott getan hat, übersteigt alle menschliche Weisheit, auch wenn es unsinnig erscheint; und was bei ihm wie Schwäche aussieht, übertrifft alle menschliche Stärke.“ (1. Korinther 1, 25)

War das nicht eine unglaubliche Tat, dass Gottes Sohn, ein absolut gutes und vollkommenes Wesen, das nie gesündigt hatte, sich am Kreuz hinrichten ließ, damit den Menschen, die an ihn glauben, ihre Schuld vergeben ist und sie das ewige Leben haben?
Celsus, der sich für eine wissenschaftliche Größe hält, nennt diesen Glauben einfältig. Durch seinen Hochmut verpasst er das ewige Leben, das für die Gläubigen schon auf der Erde beginnt und nach ihrem leiblichen Tod in der unbeschreiblichen Herrlichkeit Gottes weitergeht.
Wer diese Meinung für unsinnig hält, geht in den ewigen Tod.
Ich habe diese Einsicht gewonnen, weil Jesus in meinem Leben wirksam geworden ist, weil er mich und meine Lebensumstände zum Guten verändert hat.
Seien Sie auch offen für diese Erkenntnis von morgen!