Atheisten > Celsus, Philosoph des antiken Rom
Im Kern verändert
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Über die „christliche Sittenlehre“ sagt Celsus, „sie sei dieselbe wie die der anderen Philosophen und keine ehrwürdige noch neue Wissenschaft.“
 
Celsus, Philosoph des antiken Rom
(P. Koetschau, Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, I, München 1926/1927, S. 4. Zit. nach Klaus Ahlheim, CELSUS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 22)
 
Es kommt nicht darauf an, über das Leben der Menschen zu philosophieren sondern die Menschen zu verändern.
Sitte und Moral sind Krücken der Menschen, mit deren Hilfe sie ein lebenswertes Leben erreichen wollen, indem sie sich und anderen Menschen nicht schaden. Aber so lange es Menschen gibt, so lange es auch schon Sitte und Moral gibt, bestimmen Aggression, Kriminalität und Krieg – nichts anderes als Folgen der Sünde – das Leben der Menschen.
Jesus will uns im Kern verändern. Er kann dies auch, weil er zur Vergebung unserer Schuld am Kreuz gestorben ist. Dadurch hat er die Sünde besiegt und befreit jeden, der an ihn glaubt, von der Herrschaft der Sünde. Er redet den Menschen keine Vorstellungen von Sitte und Moral ein, sondern verändert sie im Kern, in ihrer ganzen Persönlichkeit.
Eine Welt, in der die Menschen Jesus folgen, wäre eine Welt ohne Aggression und Krieg – eine Welt, in der die Liebe herrscht.