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Heilsame Nähe
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Über die Wunder Jesu: „Leuten, die betrogen werden wollen, hätten auch viele andere von der Art, wie Jesus war, erscheinen können."
 
Celsus, Philosoph des antiken Rom
(P. Koetschau, Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, II, München 1926/1927, S. 8. Zit. nach Klaus Ahlheim, CELSUS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 24)
 
Bartimäus, ein Blinder in Jericho, bittet Jesus, ihm sein Augenlicht zu geben. Jesus antwortete: “Geh! Dein Glaube hat dich geheilt.“ (Markus 10, 52) Und sofort, so der Bericht im Neuen Testament weiter, konnte der Blinde sehen.
Bartimäus lag es bestimmt nicht nahe, von Jesus betrogen zu werden. Den anderen Menschen, die mit dem Sohn Gottes durch das Land zogen, auch nicht. Sie erlebten es täglich, dass gelähmte Menschen, von Jesus geheilt, plötzlich gehen und dass Blinde sehen konnten.
Hier war kein Taschenspielertrick möglich; alle standen dicht gedrängt um Jesus und die Kranken herum und hätten es irgendwann, bei einer der vielen Heilungen mitbekommen, wenn er einen Trick angewandt hätte.
Wann und wo ein Kranker auftauchte, um von Jesus Heilung zu erbitten, konnte ebenfalls nicht vorausgesehen und der Ort der Handlung, irgendein Punkt der Landstraße, nicht präpariert werden.
Die Menschen, die zu Hunderten und zu Tausenden mit Jesus durchs Land zogen, waren der Beweis dafür, dass Jesus tatsächlich Wunder tat.
Sicher gab es auch andere, die Wunder taten. Es gab in Israel eben noch Menschen, die Gott so nahe standen, dass er sie mit der Kraft, Menschen zu heilen, ausstattete. Aber Jesus hat seine Gottheit auch dadurch bewiesen, dass er unsere Schmerzen auf sich nahm, indem er zur Büßung unserer Schuld am Kreuz von Golgatha starb (s. die Voraussagen auf den kommenden Sohn Gottes im Buch Jesaja, Kapitel 53 im Alten Testament).
Und Jesus tat, was ihm niemand nachmachte: Er stand drei Tage nach seiner Hinrichtung von den Toten auf.
Wer von Jesus Christus nichts wissen will, wird diesen Bericht über ihn aus den Geschichtsbüchern des Neuen Testaments für unglaubwürdig erklären. Bartimäus traute Jesus seine Heilung zu und sein Glaube bewirkte das Unglaubliche: Er konnte sehen.
Vielleicht haben auch Sie mit einem Problem zu kämpfen. Trauen Sie Jesus zu, Ihnen zu helfen! Suchen Sie seine Nähe. Er wird Sie nicht enttäuschen.