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Vom Sinn des Lebens
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Celsus behauptet, die Christen „ergriffen vor den Gebildeteren eiligst die Flucht, da diese für Betrug nicht zugänglich wären, suchten aber die Ungebildeteren zu verlocken.“
 
Celsus, Philosoph des antiken Rom
(P. Koetschau, Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, VI, München 1926/1927, S. 14. Zit. nach Klaus Ahlheim, CELSUS in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 24)
 
Celsus formuliert die Tatsache, wenn auch auf eine etwas demagogische Art und Weise, dass die Christen im damaligen antiken Rom bei den einfachen Menschen großen Zulauf hatten, während bei den „Gebildeten“ eine eher ablehnende Haltung festzustellen war. Woher kam es, dass die Gebildeten, auf die Celsus sehr viel hielt, so unempfänglich für die christliche Lehre waren?
R. Warren berichtet in der Zeitschrift „Herold Seines Kommens“, Nr. 6/2004, S. 1 folgendes: „Dr. H. Moorhead, ein Philosophie-Professor an der Northeastern Illinois University, schrieb einmal die 250 bekanntesten und berühmtesten Wissenschaftler, Philosophen und Denker seiner Zeit an und fragte sie nach ihrer Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, die er dann in einem Buch veröffentlichte. Einige schrieben ihm ihre Vermutungen in Bezug auf den Sinn des Lebens, andere gestanden, sich selbst einfach irgendeinen Sinn für ihr Leben gesucht zu haben, und wieder andere gaben zu, auf diese Frage keine Antwort zu haben. Einige dieser berühmten Intellektuellen baten Prof. Moorhead sogar, ihnen den Sinn des Lebens mitzuteilen, falls er ihn gefunden habe.“
Es gibt nun zwei Möglichkeiten, etwas über den Sinn des Lebens zu erfahren: Einmal indem man sich verschiedenen Spekulationen hingibt, wie das die „Gebildeten“ gerne tun, oder indem man einfach Gott fragt, der die Menschen ja schließlich geschaffen hat, und der sich bei den Grundlagen des menschlichen Lebens daher bestens auskennt.
Dafür haben wir die Bibel. Sie ist die „Betriebsanleitung“, die uns erklärt, warum wir leben und auf welche Weise wir das am besten tun können.
Die einfachen Menschen im damaligen Rom waren zum großen Teil für die Ratschläge der Bibel offen. In ihrem Leben mit Gott fanden sie so viel Befriedigung, dass sie immer mehr Mitbürger dafür gewinnen konnten. Demgegenüber waren sich die „Gebildeten“ offensichtlich zu fein, sich bei Gott Ratschlag zu holen. Sie setzten auf eigene philosophische Gedanken, kannten aber dafür auch nicht den Sinn des Lebens.
Machen Sie es anders als diese 250 erfolglosen Wissenschaftler, Philosophen und Denker. Fragen Sie Gott nach dem Sinn des Lebens! Lesen Sie die Bibel!