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Der wahre Gott
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„Nun, die Religion ist ein gemeinsamer Wahnsinn, der um so mächtiger ist, als es ein überlieferter Wahnsinn ist, dessen Ursprung sich in das entfernteste Altertum verliert…“
 
Michail Aleksandrowitsch Bakunin (1814-1876), russischer Revolutionär und Anarchist
(Gesammelte Werke von Bakunin, hrsg. von Erwin Rohlfs, Verlag Der Syndikalist, Berlin 1921, Bd. 1, S. 138. Zit. nach Wolfgang Baranowsky, MICHAIL ALEKSANDROWITSCH BAKUNIN in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 295)
 
Bakunin führt uns mit seiner Behauptung ins Altertum der menschlichen Geschichte. Folgen wir ihm also dorthin.
640 bis 621 v. Chr. Geburt lebte der biblische Prophet Zefania (Altes Testament). Er sagte voraus, dass die Stadt der Philister, Aschkelon, zerstört werde und dass dieser Küstenstreifen als Weideland dienen werde (Zefania Kapitel 2, Verse 4 und 6).
Und tatsächlich wurde die Stadt Aschkelon, wie George Davis berichtet, etwa 1900 Jahre nach dieser Prophezeiung (1270 n. Chr.) von dem Sultan Baibars zerstört. Und nach dem Bericht von Peter Stoner wurde das Gelände der ehemaligen Stadt zum Weideplatz für viele Schafherden (s. „Die Bibel im Test“ von Josh McDowell, S. 414f).
Dies ist ein Beispiel dafür, wie ein geschichtliches Ereignis in der Bibel prophezeit wird (oft über tausend Jahre vorher), das dann auch wirklich eintrifft. Ausgesprochen werden solche Voraussagen von Menschen, die von Gott inspiriert sind.
Ein Mensch kann zukünftige Ereignisse nicht offenbaren. Dass die biblischen Prophezeiungen eintreffen beweist, dass der Gott der Bibel kein eingebildetes Wesen ist, wie das Bakunin wohl vorschwebt, sondern tatsächlich Gott. Und einem Gott, der die Zukunft sieht und alle Dinge kennt, schon ehe sie die Gegenwart erreichen, können wir auch unser Leben anvertrauen.