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Mit Jesus in die Freiheit
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„Da Gott der Herr ist, ist der Mensch der Sklave.“
 
Michail Aleksandrowitsch Bakunin (1814-1876), russischer Revolutionär und Anarchist
(Gesammelte Werke von Bakunin, hrsg. von Erwin Rohlfs, Verlag Der Syndikalist, Berlin 1921, Bd. I. S. 104. Zit. nach Wolfgang Baranowsky, MICHAIL ALEKSANDROWITSCH BAKUNIN in Karlheinz Deschner (Hg.), Das Christentum im Urteil seiner Gegner, Verlag Max Huber 1986, S. 296)
 
Bakunin liegt mit seiner Behauptung, der Mensch sei ein Sklave, richtig – aber nicht, weil Gott Herr ist, sondern weil der Mensch ein Gefangener der Sünde ist.
Wie kann man es sich anders erklären, wenn ein Mensch mehrfach ins Gefängnis muss, nach seiner Freilassung aber immer wieder kriminelle Taten begeht? Er ist ein Gefangener, man kann auch sagen Sklave der Sünde.
Der Mensch ist des Menschen schlimmster Feind, heißt es in einem allzu wahren Ausspruch. Sind nicht genug Kriege geführt worden, dass uns klar geworden ist, wie viel Leid durch sie verursacht wird? Aber die Menschen fahren fort, andere umzubringen – dabei gäbe es auf der Erde genug Reichtümer für alle, wenn sie gerecht verteilt würden. Der Mensch ist ein Sklave der Sünde; deshalb begeht er immer wieder ungerechte Taten und tötet andere Menschen.
Aber das muss nicht so bleiben. Jesus Christus, Gottes Sohn, befreit uns von der Macht der Sünde, wenn wir die Vergebung durch ihn annehmen und an ihn glauben.
Sind Sie ein Gefangener der Sünde? Kommen Sie zu Jesus und lassen Sie sich durch ihn befreien!